Sicherheitsstandard

Sicherheit für Sie

Der Hochseilgarten Attersee wurde durch ein befugtes Unternehmen mit jahrelanger Erfahrung gebaut sowie abgenommen und wurde nach den Standards des ACCT (Association of Challenge Course Technology) sowie nach „Österreichischen Industriestandard für den Bau und Betrieb von Hochseilgärten (Ropes Courses)“ sowie den Vorgaben von ERCA (European Rope Course Association) errichtet.

 

Unser Sicherheitsstandard beinhaltet

  • die Bereitstellung und verpflichtende Verwendung von Kombigurt und Helm
  • den Einsatz von intensiv geschulte und erfahrene TrainerInnen
  • die jährliche Abnahme der Anlage durch ein externes, befugtes Institut lt. EN 15567-1
  • eine tägliche Sichtkontrollen
  • den täglichen Abbau der dynamischen Seile, um deren Zuverlässigkeit garantieren zu können
  • einen Monatscheck mit Prüfprotokollen
  • PSA-Überprüfungen
  • die Umsetzung der Richtlinien Pkt 6.3 nach BMUK (Voraussetzung für Schulen)***

 

Die SicherheitstrainerInnen

  • sind mindestens nach ERCA-Standards ausgebildetAusrüstung Sicherheitscheck / Kontrolle
  • haben laufend Fortbildungen und Rescue-Übungen


Begrenzte Teilnehmerzahl bei Trainerbegleitung

Pro 10 TeilnehmerInnen wird in der Regel ein SicherheitstrainerIn bereitgestellt. Deshalb ist auch eine Voranmeldung bei Gruppen ab 6 Personen notwendig. Die TrainerInnen achten darauf, dass sie als TeilnehmerIn gefordert, aber nicht überfordert sind. Der persönliche Bezug gibt Ihnen letztendlich auch die Sicherheit, sich an die eigenen Grenzen heranzutasten.

 

Vor Übungsantritt werden Sie nochmals gecheckt. Dadurch können wir jede Unsicherheit von vornherein ausschließen. Karabiner, Gurte, Helm ... alles sitzt perfekt. Erst dann geht's los!
Mit diesem Konzept ist es uns auch möglich, Kinder mit einer Mindestkonfektionsgröße von 1,34m (ca. 7 Jahre) haben mitmachen zu lassen.

 

***Richtlinien 2009 für die Durchführung von bewegungserziehlichen Schulveranstaltungen

(Auszug) (Quelle: http://www.outdoorconcept.at/overhead/bmuk_richtlinien_rc.htm)

6.3 Bewegen im Seilgarten
Erfasst werden unter diesem Begriff sowohl Hochseilelemente (Hochseilgärten) wie Abenteuerparcours, Waldseilgärten, Action Parks (durchlaufendes Schienensystem), Pampers Pole usw., als auch Niedrigseilelemente (Mohawk Walk, Vertrauensfall usw.)
 
Ausbildung: alle Personen gemäß 4.1: abgeschlossene Ausbildung gemäß dem Standard der European Ropes Course Association (ERCA).
 
Organisation: Seilgärten müssen schülergerecht sein und den Bestimmungen der EN 15567 für Ropes Course entsprechen. Die Gruppengröße richtet sich nach den Gegebenheiten des Seilgartens (Anzahl der Plattformen, Betreuerdichte, Übersichtlichkeit,…) und wird vom Betreiber vorgegeben.
 
Sicherheit: Vor Beginn der Aktivitäten müssen alle Teilnehmer/innen über die sicherheitstechnischenAnleitungen informiert werden. Weiters müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, um Komplettaushängungen zu verhindern (technische Lösungen, Partnercheck, Trainerintervention,…). Bei der Verwendung von Hüftgurten müssen entsprechende körperliche Voraussetzungen (Größe, Gewicht, Körperspannung,…) gegeben sein, ansonsten muss ein Ganzkörpergurt verwendet werden. In Seilgärten besteht grundsätzlich Helmpflicht.
 
Inanspruchnahme gewerblicher Unternehmen und/oder Vereine: Die eingesetzten
Instruktoren müssen gemäß dem Standard der European Ropes Course Association (ERCA)
ausgebildet sein.

 Inspektions-Zertifikat

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